bookmark_borderLernen: Echokammern als Nachwuchsproblem

Hellouh hellouh! Heute geht es um Echokammern und wie sie angehende Sprachschauspielende beeinflussen.

Eine Echokammer entsteht, wenn Menschen sich nur mit Gleichgesinnten umgeben und das vor allem in den sozialen Medien. Diese Plattformen funktionieren so, dass sie Inhalte anzeigen, die unseren eigenen Interessen, Ansichten und Meinungen entsprechen. Das führt dazu, dass wir ständig nur das hören oder lesen, was wir ohnehin schon glauben. Unabhängige, fachlich fundierte oder kritische Stimmen werden dabei ausgeblendet oder gar zensiert.

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bookmark_borderLernen: Warum auf Regie hören

Hellouh, hellouh! Heute geht es darum, warum du deinem Regisseur beziehungsweise deiner Regisseurin folgen solltest.

Denkt sich jeder: Ja, das macht man halt, weil: isso. Wer käme denn auch auf die Idee, sich mit der Regie anzulegen und zu sagen “ne, ich will das jetzt aber anders machen!” Gibt’s. Dann hält die Zusammenarbeit aber nicht lang.

Ich will das heute aber nicht autoritär argumentieren, sondern inhaltlich:

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bookmark_borderLernen: Nachwuchsproblem im Synchron

Hellouh, hellouh! Heute geht es um das Nachwuchsproblem in der Synchronbranche.

Früher war Synchronarbeit eine eher unscheinbare Nische. Die Öffentlichkeit hat nicht viel davon mitbekommen, und viele Schauspieler:innen hatten wenig Interesse daran. Die Bühne oder das Filmset waren attraktiver. Doch in den letzten 15 Jahren hat sich das geändert. Synchronarbeit ist sichtbarer geworden, besonders weil schon Kinder 24/7 damit konfrontiert sind durch zum Beispiel die zunehmende Beliebtheit von Games, Animes, Serien und Filmen.

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bookmark_borderLernen: Sendungsbewusstsein

Hellouh, hellouh! Heute geht es um ein Problem, das Sprecher:innen von Sachtexten im Charakterschauspiel haben: das Sendungsbewusstsein.

Vorab zum Begriff: der ist geklaut und bedeutet ursprünglich was ganz anderes. Hier meint er das Bewusstsein, dass man für ein Publikum spricht.
Beispiel: Im Reality TV fangen die Teilnehmenden extra Stress an, weil sie wissen, dass sie dann mehr Sendezeit kriegen.

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bookmark_borderLernen: Pausen — machen

Hellouh, hellouh! Heute… gehts um Pausen.

Während sich die Pausen bei Sachtexten logisch ergeben, um dem Publikum zu helfen, das Gesagte besser verarbeiten zu können, ist es im Charakterschauspiel etwas difiziler:

Pausen dienen dort dazu, den Denkprozess einer Figur zu spielen. In einem echten Gespräch überlegen Menschen ständig, was sie als Nächstes sagen sollen oder wie sie das, was sie gerade gehört haben, finden sollen.

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